Die Geschichte eines Partners

Tamir Livschitz

Zu Niederer Kraft Frey bin ich nach Abschluss meines LL.M. in New York im Jahr 2009 gestossen. Vor meinem Aufenthalt in New York war ich bereits mehrere Jahre im Ausland als Anwalt in einer Kanzlei tätig, in der, trotz ihrer Grösse, keine starren Strukturen herrschten und ich in verschiedene Rechtsgebiete Einblick nehmen konnte. Klar hat mir das gefallen. Und deshalb war für mich bei meiner Rückkehr in die Schweiz ebenso klar, dass ich zu einer Kanzlei wollte, die nicht nur eine “Top Adresse” war, sondern die im Umgangston genauso wie in der Arbeitsweise unkompliziert war. Das ist NKF.

Angefangen habe ich bei NKF als Associate im Bereich Corporate/M&A, heute bin ich Partner im Dispute Resolution Team. Der Übergang ist ganz natürlich passiert. Wurde ich anfänglich eher auf transaktionsbezogenen Mandaten eingesetzt, habe ich – ganz bewusst und meinen persönlichen Interessen entsprechend – je länger je mehr prozessiert. Aber auch wenn ich heute dem “Team Dispute Resolution” angehöre, berate ich immer noch regelmässig Klienten v.a. im Bereich kommerzielle Verträge. Mangel an Abwechslung habe ich sicherlich nicht.

Die Vielfalt meiner Arbeit bedeutet auch, dass ich mit verschiedenen Partnern zusammenarbeite. Ob man ganz allgemeingültig von einer NKF Mentalität sprechen kann, die man quasi partnerübergreifend bei NKF vorfindet, weiss ich nicht. Was man aber bei NKF kann, ist teamübergreifend arbeiten – sofern man das will. Aber auch innerhalb eines Teams arbeitet man in der Regel mit verschiedenen Partnern zusammen, die sich in ihrer Arbeitsweise unterscheiden. Es ist diese Vielfalt an Ansätzen, die unseren Klienten eine umfassende Beratung bietet. Sie ermöglicht auch jungen Juristen, von verschiedenen Ansätzen zu lernen und das Selbstvertrauen zu haben, ihren eigenen beruflichen Stil zu entwickeln.